Anbieterporträt
Bitpanda im Überblick: Krypto-Handel bei Bitpanda
Bitpanda ist eine Handelsplattform aus Wien, die neben Krypto weitere Anlageklassen anbietet. Was man vor der Anmeldung wissen sollte.
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- Handelsplattform aus Wien, im deutschsprachigen Raum verbreitet
- Neben Kryptowährungen auch andere Anlageklassen im Angebot
- Wichtig: Kryptowerte sind hochvolatil, ein Totalverlust ist möglich
Wer ist Bitpanda?
Bitpanda ist eine Handelsplattform mit Sitz in Wien und im deutschsprachigen Raum weit verbreitet. Anders als reine Kryptobörsen versteht sich das Unternehmen als breitere Anlageplattform: Neben Digitalwährungen lassen sich dort auch andere Anlageklassen handeln. Auf jeden Fall prüfen sollte man vor der Registrierung, welche Gesellschaft Vertragspartner ist und welche Produkte im eigenen Land verfügbar sind.
Für wen eignet sich die Plattform?
Bitpanda richtet sich vor allem an Privatanleger, die eine einfach bedienbare Oberfläche in deutscher Sprache suchen und neben Krypto eventuell weitere Anlageklassen im selben Konto halten möchten. Die Plattform ist eher auf Zugänglichkeit als auf Profi-Funktionen mit vielen Orderarten ausgelegt. Eine einfach bedienbare Oberfläche klingt erst einmal einladend — entscheidend ist aber, dass sie das Marktrisiko nicht kleiner macht. Als Anleger sollte ich mir dieses vor der Anmeldung bewusst machen: Kryptowährungen schwanken erheblich im Wert, im schlimmsten Fall droht der Totalverlust. Kurz um: Man sollte nur Geld einsetzen, dessen Verlust die eigene Finanzplanung nicht gefährdet.
Was kann man bei Bitpanda handeln?
Den Schwerpunkt bildet der Kauf und Verkauf von Kryptowährungen, von bekannten Digitalwerten bis zu kleineren Projekten. Darüber hinaus bietet die Plattform weitere Anlageklassen an, sodass sich verschiedene Investments unter einem Dach bündeln lassen. Dieses bedeutet aber auch: Manche Produkte können rechtlich anders konstruiert sein als ein Direktkauf an einer Börse; auf jeden Fall prüfen sollte man deshalb die Produktunterlagen. Das konkrete Sortiment hängt vom Wohnsitzland ab und kann sich ändern.
Wie steht es um Regulierung und Verwahrung?
Für Krypto-Dienstleister in der Europäischen Union gilt die MiCA-Verordnung als gemeinsamer Rechtsrahmen. Ob und mit welcher Erlaubnis ein Anbieter in Deutschland tätig ist, prüft man vor der Registrierung am besten auf dessen Website und in der Unternehmensdatenbank der BaFin. Bei der Verwahrung besteht die Wahl zwischen zwei Modellen: Entweder verwahrt der Anbieter die Bestände, oder man überträgt sie auf eine eigene Wallet und kontrolliert die Schlüssel selbst. Eine gesetzliche Einlagensicherung gibt es für Kryptowerte nicht. Dieses ist der wesentliche Unterschied zum klassischen Bankguthaben: Im schlimmsten Fall fängt einen hier kein Sicherungssystem auf. Wie Euro-Guthaben auf Verrechnungskonten behandelt werden, unterscheidet sich je nach Anbieter und sollte direkt beim Anbieter geprüft werden.
Direkt zum Anbieter
Das aktuelle Produktangebot und die geltenden Bedingungen findet man direkt beim Anbieter.
Häufige Fragen zu Bitpanda
Woher kommt Bitpanda?
Bitpanda hat seinen Sitz in Wien und ist besonders im deutschsprachigen Raum verbreitet. Die Oberfläche und der Support sind auf deutschsprachige Nutzer ausgerichtet.
Kann man bei Bitpanda nur Kryptowährungen handeln?
Nein, neben Digitalwährungen bietet die Plattform auch andere Anlageklassen an. Welche Produkte konkret verfügbar sind und wie sie rechtlich ausgestaltet sind, sollte man den Unterlagen des Anbieters entnehmen.
Lassen sich Coins auf eine eigene Wallet übertragen?
In der Regel kann man Kryptobestände auf eine selbst verwaltete Wallet auszahlen. Damit übernimmt man die Kontrolle über die Schlüssel und zugleich die volle Verantwortung für deren Sicherung.
Sind Kryptobestände bei Bitpanda gesetzlich abgesichert?
Für Kryptowerte gibt es keine gesetzliche Einlagensicherung, ein Totalverlust ist möglich. Die Behandlung von Euro-Guthaben auf Verrechnungskonten sollte man beim Anbieter selbst nachlesen.