Anbieterporträt
FYRST Geschäftskonto im Überblick
FYRST ist eine digitale Geschäftskonto-Marke aus dem Konzern der Deutschen Bank. Was hinter dem Angebot steckt und für wen es passt.
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Wer ist FYRST?
FYRST ist eine digitale Geschäftskonto-Marke aus dem Konzern der Deutschen Bank. Damit unterscheidet sich der Anbieter von vielen jungen Fintechs: Hinter dem digitalen Auftritt steht ein etablierter deutscher Bankkonzern mit langjähriger Erfahrung im Firmenkundengeschäft. Dieses ist im Fintech-Umfeld eher die Ausnahme als die Regel. Nach außen tritt FYRST als schlanke Digitalmarke auf, die sich gezielt an Gründer, Selbstständige und Geschäftskunden richtet. Die Kontoführung ist auf Online-Banking und App ausgelegt, der Marktfokus liegt auf Deutschland.
Für wen eignet sich das Konto?
FYRST spricht Gründer und Selbstständige an, die ein digital geführtes Geschäftskonto suchen, dabei aber Wert auf einen Anbieter mit deutschem Bankhintergrund legen. Für viele ist genau diese Kombination das Argument: moderne, schlanke Kontoführung, aber eingebettet in einen großen, seit Jahrzehnten regulierten Konzern. Als Selbstständiger kann ich mir hier die Frage stellen, wie viel mir dieser Bankhintergrund im Vergleich zu einem jungen Fintech tatsächlich wert ist.
Ein deutscher Bankkonzern im Rücken klingt erst einmal beruhigend — entscheidend ist aber, ob das konkrete Kontomodell die eigenen Abläufe abdeckt. Auf jeden Fall prüfen sollte man, wie Bargeldeinzahlungen gehandhabt werden, welche Rechtsformen ein Konto eröffnen können und wie der Support erreichbar ist. Wer eine intensive persönliche Betreuung mit festem Firmenkundenberater erwartet, sollte die Leistungsbeschreibung genau lesen und das Angebot mit klassischen Filialbanken vergleichen.
Welche Funktionen bietet FYRST?
Im Kern bietet FYRST ein Geschäftskonto mit deutscher IBAN, das über Online-Banking und App geführt wird und den üblichen Zahlungsverkehr abdeckt, also Überweisungen, Daueraufträge und Lastschriften. Karten zum Konto gehören ebenfalls zum Angebot.
Darüber hinaus verweist FYRST auf ergänzende Leistungen rund um den Geschäftsalltag von Gründern und Selbstständigen. Welche Funktionen und Zusatzangebote im Einzelnen enthalten sind und wie sich die verfügbaren Kontomodelle unterscheiden, sollte man vor der Eröffnung auf der Website des Anbieters prüfen. Kurz um: Erst das eigene Buchungsverhalten ansehen, dann das passende Modell wählen.
Wie steht es um Sicherheit und Einlagenschutz?
FYRST profitiert vom Hintergrund eines großen deutschen Bankkonzerns, der der Aufsicht der zuständigen Behörden unterliegt. Für die Details des Einlagenschutzes gilt dennoch die übliche Sorgfalt: Wie die Einlagen im Detail geschützt sind, hängt vom Kontomodell ab und sollte vor Eröffnung direkt beim Anbieter geprüft werden. Dieses bedeutet konkret: nachlesen, welche Sicherungssysteme für das eigene Guthaben greifen, denn im schlimmsten Fall zählt genau dieses Detail. Im täglichen Betrieb kommen die in Deutschland etablierten Sicherheitsverfahren des Online-Bankings zum Einsatz, darunter die starke Kundenauthentifizierung bei Zahlungsfreigaben.
Direkt zum Anbieter
Details zu Kontomodellen und Konditionen stellt FYRST auf seiner Website bereit.
Zur Website von FYRST Anzeige
Häufige Fragen zu FYRST
Wer steht hinter FYRST?
FYRST ist eine digitale Geschäftskonto-Marke aus dem Konzern der Deutschen Bank und damit Teil eines etablierten deutschen Bankkonzerns.
Ist FYRST ein Fintech-Startup?
Nein, FYRST tritt zwar wie eine junge Digitalmarke auf, gehört aber zu einem großen, langjährig regulierten deutschen Bankkonzern.
Bekommt man bei FYRST eine deutsche IBAN?
Ja, FYRST ist ein deutscher Anbieter und führt Geschäftskonten mit deutscher IBAN für den üblichen Zahlungsverkehr.
Für wen ist FYRST gedacht?
FYRST richtet sich an Gründer, Selbstständige und Geschäftskunden, die ein digital geführtes Konto mit deutschem Bankhintergrund suchen.