Anbieterporträt
Coinbase im Überblick: Krypto-Handel bei Coinbase
Coinbase ist eine börsennotierte US-Kryptobörse, die sich auch an Einsteiger richtet. Was man vor der Anmeldung wissen und prüfen sollte.
Werbung: Links zu Anbietern können vergütete Partnerlinks sein und sind dann als Anzeige gekennzeichnet. Keine Anlageberatung.
- US-Kryptobörse, an der Nasdaq börsennotiert
- Positioniert sich ausdrücklich auch für Einsteiger
- Wichtig: Kryptowerte sind hochvolatil, ein Totalverlust ist möglich
Wer ist Coinbase?
Coinbase ist eine Kryptobörse aus den USA, deren Muttergesellschaft an der Technologiebörse Nasdaq notiert ist. Als börsennotiertes Unternehmen unterliegt Coinbase Publizitätspflichten. Dieses bedeutet eine gewisse Transparenz, ersetzt aber keine eigene Prüfung. Die Plattform ist international tätig und auch im deutschsprachigen Raum verfügbar. Auf jeden Fall prüfen sollte man vor der Registrierung, welche Gesellschaft im eigenen Land Vertragspartner ist.
Für wen eignet sich die Plattform?
Coinbase positioniert sich ausdrücklich auch für Einsteiger: Die Grundfunktionen sind auf einfache Bedienung ausgelegt, daneben existieren Bereiche für aktivere Nutzer mit erweiterten Handelsfunktionen. Eine einfache Oberfläche klingt erst einmal beruhigend — entscheidend ist aber, dass sie nichts am Marktrisiko ändert. Als Anleger sollte ich mir vor dem ersten Kauf klarmachen, dass Kryptowährungen stark im Wert schwanken und im schlimmsten Fall ein Totalverlust steht. Wer zum ersten Mal Digitalwerte kauft, findet hier einen vergleichsweise zugänglichen Rahmen; erfahrene Vielhändler sollten prüfen, ob der Funktionsumfang ihren Ansprüchen genügt. Kurz um: Man sollte nur Beträge einsetzen, deren Verlust man verschmerzen könnte.
Was kann man bei Coinbase handeln?
Der Kern des Angebots ist der Kauf und Verkauf von Kryptowährungen, von bekannten Digitalwerten bis zu kleineren Projekten. Hinzu kommen je nach Land Zusatzangebote, etwa wiederkehrende Käufe im Sparplan-Stil oder Ertragsprogramme; auf jeden Fall prüfen sollte man deren Bedingungen genau, denn sie bringen eigene Risiken mit. Das verfügbare Sortiment hängt vom Wohnsitzland ab und kann sich ändern. Dieses bedeutet: Verlässlich ist erst der Blick in das eigene Konto nach der Anmeldung.
Wie steht es um Regulierung und Verwahrung?
Für Krypto-Dienstleister gilt in der Europäischen Union die MiCA-Verordnung als einheitlicher Rechtsrahmen. Ob und mit welcher Erlaubnis ein Anbieter in Deutschland tätig ist, prüft man am besten vor der Registrierung auf dessen Website und in der Unternehmensdatenbank der BaFin. Bei der Verwahrung hat man die Wahl: Bestände können beim Anbieter liegen bleiben oder auf eine eigene Wallet übertragen werden, bei der man die Schlüssel selbst kontrolliert. Eine gesetzliche Einlagensicherung gibt es für Kryptowerte nicht. Dieses ist der zentrale Unterschied zum Bankkonto: Im schlimmsten Fall steht kein Auffangnetz bereit. Wie Euro-Guthaben auf Verrechnungskonten behandelt werden, ist anbieterabhängig und sollte direkt beim Anbieter geprüft werden.
Direkt zum Anbieter
Aktuelle Konditionen, Bedingungen und das im eigenen Land verfügbare Angebot findet man direkt beim Anbieter.
Häufige Fragen zu Coinbase
Ist Coinbase ein seriöses Unternehmen?
Coinbase gehört zu einem an der Nasdaq notierten Konzern und unterliegt damit Publizitätspflichten. Das ersetzt aber keine eigene Prüfung: Erlaubnisstatus in Deutschland und Vertragsbedingungen sollte man vor der Anmeldung selbst kontrollieren.
Eignet sich Coinbase für den ersten Krypto-Kauf?
Die Plattform richtet sich ausdrücklich auch an Einsteiger und hält die Grundfunktionen einfach. Trotzdem bleibt das Marktrisiko bestehen, deshalb sollte man klein anfangen und nur frei verfügbares Geld einsetzen.
Muss man seine Coins bei Coinbase liegen lassen?
Nein, üblicherweise kann man Bestände auf eine selbst verwaltete Wallet übertragen. Dann kontrolliert man die Schlüssel selbst, muss sie aber auch eigenverantwortlich sichern.
Sind Guthaben bei Coinbase gesetzlich abgesichert?
Für Kryptowerte existiert keine gesetzliche Einlagensicherung, Verluste bis zum Totalverlust sind möglich. Wie Euro-Guthaben auf dem Verrechnungskonto behandelt werden, sollte man in den Unterlagen des Anbieters nachlesen.